Miniphänomenta

 
 

„Miniphänomenta“ - Projektwoche 


Im März/April werden wieder unsere Phänomen-Stationen der "Miniphänomenta" in den Eingangshallen und Fluren an den beiden Schulstandorte aufgebaut.

Die Schülerinnen und Schüler haben innerhalb des Unterrichts wieder „Forscherzeiten“, in denen sie die verschiedenen naturwissenschaftlichen Phänomene allein, in Gruppen oder im Klassenrahmen entdecken, beobachten und erforschen können. Durch vertiefende Unterrichtsgespräche beschäftigten wir uns intensiver mit den Phänomenen ausgewählter Stationen.

Ziel ist, dass die Kinder möglichst selbständig die Phänomene entdecken und mit ihren Worten erklären. Die Beobachtungen und gewonnenen Erkenntnisse werden von den Schülerinnen und Schülern in einem Forschertagebuch festgehalten. 




→ Weitere Informationen zur MiniPhänomena



 

"Ich fand den Leuchtkasten und das Telefon toll." (Leonie, Finja, Charlotte)
"Der Versuch mit der Flasche und dem Ping-Pong-Ball war magic, lustig." (Maximilian)
"Der Spiegelversuch zum Durchgucken ist cool." (Emily, Malte, Dennis, David)
"Die Miniphänomenta war gut." (Connor)
"Mehr davon!" (Max)
"Den Versuch mit der blauen Kugel fand ich nicht gut. Der hat nicht geklappt." (Lindsay)
"Das Malen im Forscherbuch war blöd." (Gino)
"Der Versuch mit der dicken Kugel auf den Kupferstangen war faszinierend, fast wie ein Flipperautomat." (Maximilian, Connor)
"Die fliegenden Styroporkugeln unter der Glasscheibe waren toll." (Felix)
"Ich fand den Versuch mit dem Propeller in der Glühbirne gut." (Dennis)
"Die großen, grauen Rohre zum Durchtröten waren gut." (Gino)