Miniphänomenta

 
 

Es  ist  soweit:  
die  Wanderausstellung  „Miniphänomenta“  macht  halt  an  unserer Grundschule!  


Vom 28.02. bis 18.03.2014 waren 35 Phänomen-Stationen in den Eingangshallen und Fluren (in Kirchborchen auch in der Aula) der beiden Schulstandorte aufgebaut.

Die Schülerinnen und Schüler hatten innerhalb des Unterrichts immer wieder „Forscherzeiten“, in denen sie die verschiedenen naturwissenschaftlichen Phänomene allein, in Gruppen oder im Klassenrahmen entdecken, beobachten und erforschen können. Durch vertiefende Unterrichtsgespräche beschäftigten wir uns intensiver mit den Phänomenen ausgewählter Stationen.

Ziel war, dass die Kinder möglichst selbständig die Phänomene entdecken und mit ihren Worten erklären. Die Beobachtungen und gewonnenen Erkenntnisse wurden von den Schülerinnen und Schülern in einem Forschertagebuch festgehalten. 

Und beim „Tag der offenen Tür“  konnten die Eltern, Geschwister und Großeltern einmal erleben, in welch hohem Maße unsere Schulkinder fähig und bereit sind, selbstständig zu lernen. Wir stellten fest, was die Kinder inzwischen im gemeinsamen Experimentieren entdeckt haben.


→ Weitere Informationen zur MiniPhänomena



 

"Ich fand den Leuchtkasten und das Telefon toll." (Leonie, Finja, Charlotte)
"Der Versuch mit der Flasche und dem Ping-Pong-Ball war magic, lustig." (Maximilian)
"Der Spiegelversuch zum Durchgucken ist cool." (Emily, Malte, Dennis, David)
"Die Miniphänomenta war gut." (Connor)
"Mehr davon!" (Max)
"Den Versuch mit der blauen Kugel fand ich nicht gut. Der hat nicht geklappt." (Lindsay)
"Das Malen im Forscherbuch war blöd." (Gino)
"Der Versuch mit der dicken Kugel auf den Kupferstangen war faszinierend, fast wie ein Flipperautomat." (Maximilian, Connor)
"Die fliegenden Styroporkugeln unter der Glasscheibe waren toll." (Felix)
"Ich fand den Versuch mit dem Propeller in der Glühbirne gut." (Dennis)
"Die großen, grauen Rohre zum Durchtröten waren gut." (Gino)